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Archiv des Tags ‘Freiarbeit’
Freitag, den 16. Juli 2010
In NRW sind die Ferien angebrochen. Zeit für Erholung, Freunde, Familie und Muße. Auch eine Zeit, in der man sich in Ruhe auf das kommende Schuljahr einlassen, freuen und vorbereiten kann.
Transparenz für das Kind über den eigenen Lernprozess, regelmäßige und kurzfristige Erfolgsrückmeldungen, das Hantieren mit passgenau auf den Lernanfänger ausgesuchten Materialien, die sich anfassen, beschriften, säubern und fühlen lassen, sind ein Garant für Freude am Lernen. Sie sind ein Motor, der Kinder und ihre Leistungsbereitschaft in der Grundschule antreibt. Kinder wachsen zu starken, selbstbewussten und verantwortungsbereiten Persönlichkeiten heran, wenn sie in ihren individuellen Bedürfnissen, Stärken und Begabungen wahrgenommen werden und ihr Lernen in wiederkehrenden Freiarbeitsphasen selbstständig weiterentwickeln dürfen. Freies Lernen sollte daher schon im ersten Schuljahr angebahnt werden, um sich über die gesamte Grundschulzeit entfalten zu können.
In unserer aktuellen Sonderkategorie Schulstart stellen wir über die Ferienzeit Materialpakete für Lernanfänger zusammen. Viel Freude damit wünscht Ihnen Ihr Niekao Lernwelten Team!
Tags: Freiarbeit, Grundschule, Übungsmaterial, Unterrichtsmaterial, werkstattarbeit Kategorien: Erstlesen, Erstschreiben, Freiarbeit, Förderbänder, Grundschule, Material, Niekao Lernwelten, Selbstkontrolle, werkstattarbeit, Übungsmaterial | 1 Kommentar »
Dienstag, den 13. Januar 2009
Freiarbeit ist kein Unterrichtsfach, aber wie schön wäre es, wenn es denn so wäre…;O)
Freiarbeit ermöglicht ein Lernen auf unterschiedlichsten Lernkanälen, motiviert die Kinder durch die enthaltenen Freiheiten (Was arbeite ich mit wem wo?), fördert die Toleranz und das soziale Miteinander (Auf wen lasse ich mich ein, helfe ich oder lasse ich mir helfen?) und entwickelt die Selbstverantwortlichkeit für das eigene Tun (Kontrolliere ich ernsthaft? Führe ich auch Aufgaben zu Ende, die mir unangenehm werden? Wähle ich sogar Aufgaben, die mich in den Bereichen trainieren, in denen ich noch üben muss?)
Und die Lehrerin? Sie gewinnt Zeit! Zeit für ihre Kinder, für die Lernbeobachtung und Lernbegleitung, für die Kümmernisse und Sorgen ihrer Schützlinge und auch für die Kontrolle ihrer Lernergebnisse. Freiarbeit ist auch Korrekturzeit für Lehrer. Und zwar immer mit dem Kind, dessen Arbeitsergebnisse gerade besprochen werden.

Verenas Zwillinge schlafen viel und so hat sie viele neue Materialien für die Freiarbeit erstellt. Hier ein paar Neuvorstellungen:
Verenas Steigerung der Adjektive
Verenas Kuckuckseier - Wortfeldarbeit
Verenas Anagramme für die Freiarbeit
Verenas Förderung der visuellen Wahrnehmung - Muster übertragen
Ein ganz heißer Tipp aus meiner Praxis!
Die Kinder lieben Laufzettel! Sie befriedigen den Jäger und Sammler in ihnen! Außerdem geben sie die schnelle und regelmäßige Erfolgskontrolle, bieten ein beständiges Lob, und Lob wiederum unterstützt ihre Lernfreude. Bearbeitete Laufzettel machen stolz auf die erbrachte Leistung! Manche meiner Delfine horten selbst die Zettel aus Klasse 1 und 2. Das tun sie in einem extra Laufzettelordner. Jeder Ordner ist individuell, denn jedes Kind hat unterschiedliche Neigungen und Vorlieben oder Trainingsziele.
Tags: Freiarbeit, Freiarbeitsmaterial, freie Arbeit, Lernwelten, Montessori, Selbstkontrolle Kategorien: Niekao Lernwelten | 0 Kommentar »
Montag, den 11. August 2008
In NRW hat die Schule heute wieder begonnen, und ich habe das letzte Wochenende damit verbracht, meine Lernwelt für die Kinder aufzubauen. Kistchen und Kästchen wurden sortiert, beschriftet und aufgebaut, Trainings- und Freiarbeitsecken entstanden und es war auch wieder Platz für eine gut bestückte Leseecke und Gruppentische für die Lernspiele in der Freiarbeit.
Heute leuchteten die Kinderaugen und meine Delfine freuen sich schon auf morgen, wenn sie in der Klasse auf Entdeckungsreise gehen. Erstmalig habe ich die Materialien räumlich getrennt nach
Übungsformen, die dem automatisierenden Lernen und der Festigung dienen, nach Werkstätten, die alle Kinder durchlaufen werden und nach Freiarbeitsmaterialien, welche unterschiedlichste Interessen und Lernkanäle ansprechen. Hier wird viel in Partner- und vor allem Gruppenarbeit gelernt.
Markiert habe ich die Ecken durch Schilder, die ich in den nächsten Tagen mal unter “Organisation des Alltags” als freien Download einstellen möchte. Ich muss nur noch unseren fleißigen Administrator fragen, wie das noch gleich geht …;O)
Hier schon mal in klein als Vorgeschmack.
 
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Eltern,
ich würde mich riesig freuen, wenn Sie uns in diesem Blog Ihre Erfahrungen mit dem differenzierenden, offenen Unterrichtsansatz und dem Einsatz unserer Materialien schildern würden. Ein Blog ist kein Forum (leider) aber eine Art Tagebuch und es ist sicher für alle Beteiligten nicht nur interessant, sondern auch spannend, von den Erfahrungen anderer zu lesen und zu profitieren. Über Kontakt bekommen wir oft tolle Mails, aber die lesen nur wir…
Ich hoffe auf viele viele Beiträge!
Liebe Grüße aus NRW!
Steffi
Tags: differenzierender Unterricht, Differenzierung, Freiarbeit, individuelles Lernen, Lernspiele, Lernwelt, Lernwerkstatt, offener Unterricht Kategorien: Niekao Lernwelten | 8 Kommentare »
Samstag, den 12. Juli 2008
Schon seit gut einem Jahr liegt sie auf dem Tisch und es brauchte schon die Ruhe der Sommerferien, um sie endlich aufzubereiten. Nun ist sie online und ich schlage drei Kreuze ;O) 424 Dateien in 34 Ordnern, 105 MB, knapp 1000 Seiten … War das ein Projekt!
Buchstabenwerkstatt für die Klasse 1
Als begeisterte Anhängerin des selbstbestimmten und freien Lernens war es mir ein Anliegen, das vorliegende Material in eine Form zu bringen, die auch einen offenen Ansatz ermöglicht. So habe ich aus dem Ursprungsmaterial 12 Übungen zu jedem Buchstaben und zu jeder Buchstabenverbindung isoliert und immer wieder gleich aufbereitet. Dazu gibt es einen rein ikonischen Laufzettel, der sich variabel auf jeden Buchstaben beziehen lässt und den auch Nichtleser verstehen.
ein variabel einsetzbarer Laufzettel.
Es bietet sich an, die ersten Buchstaben mit den Kindern gemeinsam zu erarbeiten und sie dann Stück für Stück auf ihren Weg zu entlassen. Egal mit welchem Lehrwerk Sie arbeiten, ob Konfetti oder Tinto oder ganz frei… Immer benötigen Sie sinnvolles Zusatzmaterial. Hier liegt die Stärke dieser Werkstatt. Sie begleitet die Kinder durch das komplette erste Schuljahr.
Ich wünsche ganz viel Freude damit!
Tags: Buchstaben, Buchstabenwerkstatt, Freiarbeit, Grundschule, Laufzettel, Rechtschreibung Kategorien: Erstlesen, Erstschreiben, Freiarbeit, Grundschule, Niekao Lernwelten, Selbstkontrolle, werkstattarbeit | 3 Kommentare »
Sonntag, den 18. Mai 2008
Diese Bewertung bei ebay hat uns sehr gefreut, denn unser Ziel ist es, Lesematerialien zu erstellen, die Erstleser zum weiterführenden Lesen verlocken. Das gelingt durch regelmäßige und stetige Erfolgsrückmeldung (einfache Selbstkontrolle) und durch einen Aufbau von Lesematerialien, die Kindern einfach Spaß machen. Wir Erwachsene haben das Lesen automatisiert, unser Kopfkino läuft und unterhält uns beim Lesen. Für die Kleinen ist das Lesen aber noch harte Arbeit. Es ist anstrengend und daher noch wenig freudvoll. Also gilt es, ein bisschen Kopfkino einzubauen, den Forscher im Kind anzusprechen, seine Fantasie zu wecken, es zum Lachen zu bringen und ihm vor allem dabei zu helfen “dran zu bleiben”, also das Lernen nicht aufzugeben.
Bei unserem neusten Produkt den Stolperwörtern haben wir in jeden der 100 Lesesätze ein überflüssiges Wort eingebaut. Nur wer sinnerfassend liest entdeckt das überflüssige Wort im Satz, kann es markieren und überprüfen. Dabei ist es manchmal gar nicht so einfach, das richtige oder besser unsinnige Wort zu finden. Wir haben versucht, immer wieder auch überflüssige Wörter zu wählen, die Kindern Spaß machen. “Onkel Theo ist Unterhose verreist”. Über solche Sätze können sich unsere Kinder herrlich amüsieren. Sie lesen, staunen, lachen und entwickeln untereinander kleine Geschichten, lassen Onklel Theo mit und ohne Unterhosen verreisen… Ein ideales Material für die Freiarbeit.
Tags: Freiarbeit, Lesen, Motivation Lesen mit Spaß, sinnerfassendes Lesen, weiterführendes Lesen Kategorien: Erstlesen, Lesen, Niekao Lernwelten, sinnerfassendes Lesen, weiterführendes Lesen | 1 Kommentar »
Montag, den 14. April 2008
Ich gehöre mittlerweile seit knapp 2,5 Jahren zu den begeisterten Kunden der niekao-lernwelten. Von einer Kollegin habe ich von dem Material erfahren und bereits für meine damalige Klasse 4 noch die eine oder andere Werkstatt mit Erfolg eingesetzt. Seit knapp 25 Jahren unterrichte ich an einer Grundschule in Essen und muss zugeben, dass mich die letzten Jahre schon ziemlich gefordert haben. Weg von der Fibel - rein ins kalte Wasser des freien Lese- und Rechtschreiberwerbs. Da bin ich mehr als glücklich, dass ich bei Niekao eine Menge an zusätzlichen Lernstoff, Übungsmaterial und Ergänzungsmaterial für die Freiarbeit finde.
Besonders angetan haben es mir die Materialien für das Erstlesen und das sinnerfassende Lesen. Es ist für mich eine Freude, mit anzusehen, mit welcher Engagement und mit welcher Motivation meine Kinder mit den Lesetexten arbeiten. Meine Mädchen lieben die Märchen, kurze und lustige Geschichten über Könige, Ritter, Drachen, Zauberer und natürlich Prinzessinnen. Meine Jungs rümpfen zwar ein wenig die Nase, doch insgeheim spielen auch sie mit den Lesekarten Quartett oder Memory, besonders gerne in den Regenpausen.
Absoluter Renner ist allerdings seit knapp zwei Wochen Maxi in Südamerika. Derzeit sind 5 meiner Kinder bereits in der Lage, diese Lesetexte vorzulesen, die ja eigentlich erst ab Klasse 3 zur Verfügung gestellt werden sollten. Doch ich habe bereits einige starke Leser, die ich mit Lesematerial aus Klasse 3 “zufüttern” darf.
Doch selbst ich bin begeistert von diesen Texten und den Fotos. Hat Maxi wirklich Maradonna in Argentinien getroffen? Wo liegt Bolivien und ist das wirklich die gefährlichste Straße der Welt? Warum tragen die Frauen in Bolivien so lustige Hüte? Fragen über Fragen, die dazu führen, dass wir noch in diesem Jahr ein kleines Projekt zu Südamerika durchführen werden.
Danke und vor allem weiter so
Ines de la Torre
Tags: Erstlesen, Freiarbeit, Lesen Kategorien: Erstlesen, Freiarbeit, Lesen, Niekao Lernwelten, sinnerfassendes Lesen | 0 Kommentar »
Dienstag, den 1. April 2008
Hausaufgaben sind komplett überflüssig. Zu diesem Ergebnis kommt Professor Hans Gängler von der Technischen Universität Dresden. Demnach erfahren starke Schüler durch Hausaufgaben so gut wie keine positiven Effekte. Schwache Schüler haben ebenfalls kaum Vorteile durch Hausaufgaben, denn was das Kind schon im Unterricht nicht begriffen hat, wird es auch durch bloße Wiederholung nicht erlernen.
Wir lehnen Hausaufgaben nicht ab, denken aber dass es auf das “Wie und Warum” der Hausaufgaben ankommt. Die Richtlinien des Landes NRW formulieren den Anspruch an Hausaufgaben folgendermaßen:
„Hausaufgaben müssen in einem für Kinder erkennbaren Zusammenhang mit dem Unterricht stehen. Hinsichtlich ihres Umfanges und ihres Schwierigkeitsgrades müssen sie so gestellt werden, dass sie von den Kindern in angemessener Zeit und ohne fremde Hilfe bearbeitet werden können. Häufig sind dazu individuelle Aufgabenstellungen für einzelne Schüler und Schülergruppen nötig.“
(Richtlinien in Lehrpläne für die Grundschule in NRW, Mathematik, S. 15)
Ist dies nicht gewährleistet, werden Hausaufgaben spätestens jetzt zum Hausfriedensbruch. Eltern werden gezwungen, ihr Kind durch die Hausaufgaben zu begleiten, Defizite aufzuarbeiten und seine Lernmotivation zu erhalten. Das ist für alle Beteiligten eine echte Belastung. Als Eltern zweier Töchter, die das Gymnasium besuchen, haben wir diese Aufgabe in die fähigen Hände zweier Oberstufenschüler gelegt, die sich so den einen oder andern Euro im Hause Kiel verdienen.
Tatsächlich machen Hausaufgaben nur dann Sinn, wenn sie Gelegenheit geben, das in der Schule Gelernte zu wiederholen, zu festigen und zu vertiefen. Da unsere Kinder jedoch sehr individuell lernen und sehr unterschiedliche Lernausgangslagen haben, fällt es in der Praxis schwer, täglich eine für alle Kinder passgenaue Hausaufgabe parat zu haben. Ein differenzierender Unterricht verlangt eben auch differenzierende Hausaufgaben.
Als Lehrerin habe ich dieses Problem für mich so gelöst, dass ich mir unterschiedliche Arbeitsblattsammlungen und Materialien zusammengestellt habe, die sich zu jeder Zeit als Hausaufgaben mitgeben lassen. Sie alle sind so konzipiert, dass die Kinder selbstständig damit arbeiten können. In der Regel handelt es sich um das Vertiefen von Methoden und Arbeitstechniken, z.B. Abschreibeübungen oder Übungen zu den Wortarten, dem Lernstand entsprechende zu automatisierende Rechenaufgaben etc.
Mit den Eltern sind die Hausaufgabenzeiten (konzentriertes Arbeiten) abgesprochen. (Kl. 1-2 max. 30 Minuten, Kl. 3-4 max. 45 bis 60 Minuten). Hausaufgaben werden also von den Eltern beendet, wenn die Zeit reif dafür ist. Eine kleine Notiz an mich genügt. Dies ermöglicht mir einen genauen Überblick über das Leistungsvermögen der Kinder und gibt mir Einblick in ihre Verfassung und Befindlichkeiten. So kann ich auch vom Umfang der Hausaufgaben her noch individualisieren.
Kinder, denen ein Lerngebiet besonders schwer fällt, arbeiten auch zu Hause mit individuellen Förderbändern. Je nach Leistungsstand stelle ich ihnen Übungspakete zusammen, mit denen in der Schule im Rahmen der täglichen Freiarbeit und auch zu Hause gearbeitet wird. Das geschieht nicht zusätzlich zu den Hausaufgaben, sondern statt der Hausaufgaben. Damit die Materialien nicht verloren gehen, erstellen sich die Eltern diese zu Hause selbst. Ich stelle lediglich die Dateien zur Verfügung. Besonders leistungsstarke Kinder erhalten ebenfalls Übungspakete. Diese bearbeiten sie dann freiwillig zusätzlich zu den Hausaufgaben.
Am Wochenende erhalten die Kinder die Hausaufgabe, ihre Hefte zu überarbeiten. Auf diesen Gedanken kam ich, weil es nicht einsichtig ist, dass ich jede Arbeit aller Schüler nachsehe und die Kinder davon in keiner Weise profitieren. Im ersten Schuljahr habe ich in den Schreibheften jedes falsch geschriebene Wort in „Erwachsenenschrift“ dazugeschrieben. Ab dem zweiten Halbjahr haben die Kinder diese Wörter abgeschrieben und so die Abschreibetechnik trainiert. In den Rechenheften habe ich jede falsche Rechnung mit einem Kreuzchen versehen. Am Wochenende haben die Kinder diese Aufgaben noch einmal gerechnet. Im ersten Schuljahr ging das nur in enger Abstimmung mit den Eltern. Mittlerweile arbeiten die Kinder selbstständig. Sie haben durch diese Methode eine tolle Arbeitshaltung entwickelt, denn sie haben gelernt, dass sie am Wochenende nur wenig zu tun haben, wenn sie ihre tägliche Arbeit in der Schule gut machen. Einige Kinder überarbeiten - im Rahmen der täglichen Freiarbeitsphasen - direkt im Anschluss an meine Korrektur und haben dann am Wochenende gar nichts mehr zu tun.
So lernt jedes Kind in seinem eigenen Tempo, wird weder überfordert noch unterfordert und erfährt regelmäßig positives Feedback. Mehr noch, gerade die Förderbänder ermöglichen eine enge Rückkopplung mit den Eltern. Die Eltern wissen sehr genau, wo ihre Kinder stehen und erhalten Lernmaterial zum Üben und Vertiefen oder zur ergänzenden Förderung.
Die Rückmeldungen aus der Elternschaft lassen hoffen. Demnach bieten die Förderbänder eine wichtige Orientierungshilfe. Sie entstressen den Nachmittag, da Ungeübtes nicht abverlangt wird, sondern Geübtes zu vertiefen ist und tragen dazu bei, den Unterricht und das Lernen für alle Akteure transparent zu gestalten.
Tags: Eltern, Förderbänder, Freiarbeit, Hausaufgaben, Unterricht Kategorien: Förderbänder, Hausaufgaben, Lernwelt, Material, Niekao Lernwelten | 3 Kommentare »
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