Alles über Unterricht, Lernmaterial und Lernwerkstätten von Niekao Lernwelten  
    Startseite | Shop | Einloggen | Ihr Konto | Warenkorb | Kasse
 
 
 

Archiv des Tags ‘Schlagwort hinzufügen’

Zwischen Zimtzicken und Neidhammeln

Dienstag, den 4. Mai 2010

Am 30. April genoss unser vierter Jahrgang eine Lesung zu „Joy und die Kummerwichte“ im Dortmunder Zoo. Kein geringerer als Dr. Brandstätter, Direktor unseres schönen Zoos, gab sich die Ehre, aus Stefanie Neumanns Erstlingswerk vorzulesen.
Umringt von Zicklein und Ziegen, Hammeln und Hühnern lauschten unsere Kids den Abenteuern von Joy im Kummerland. Tatsächlich hatte sich auch der ein oder andere Kummerwicht unter die Kinder gemischt. Erkennbar an den roten Näschen und Wangen. ;O)

blog-zoo_niekao2

Didacta - Eine tolle Erfahrung für Niekao

Sonntag, den 11. April 2010

Unser Aufenthalt auf der Didacta war eine tolle Erfahrung für Niekao. Wir sind immer noch überwältigt von der Menge begeisterter Stammkunden, die unseren Stand besucht haben. Jeder Mensch freut sich über Lob, auch Lehrer und vor allem Niekaoten ;O).
Außerdem danken wir allen Autoren und Lektoren, die auf einen Kaffee vorbei kamen. Persönliche Kontakte über Mail und Telefon hinaus sind einfach wertvoll und immer wieder schön.
Immer noch zutiefst beeindruckt erinnern wir uns immer wieder an die vielen Besucher der Veranstaltung und an die Flut von Gesprächen und Beratungen, die wir in dieser Woche bis zur Heiserkeit geführt haben. Es tut uns noch heute Leid, dass wir nicht immer allen Interessenten gerecht werden konnten. Eingepfercht zwischen Giganten wie Klett, Westermann und Co. haben wir erlebt, dass wir ein zwar noch sehr kleiner, aber doch sehr feiner Verlag sind. All der Zuspruch und die vielen netten und neuen Kontakte waren jedes Blasenpflaster wert.
Herzlichen Dank dafür!

didacta

Kreative Lektürearbeit - Zum Lesen verlocken

Sonntag, den 31. Januar 2010

Wie man eine Ganzschrift im Unterricht einsetzt, hängt wesentlich vom Entwicklungsstand der Kinder ab. In jedem Fall muss differenziert werden, damit die Leistungsheterogenität der Kindern nicht ihrer Leselust entgegenwirkt. Lautes Lesen im Klassenverband ist keine geeignete Methode, auf Lesen Lust zu machen. Denn es gibt sie in jeder Klasse, die langsamer lernenden Kinder, die durch einen Lesetext holpern und stolpern, die leiden und sich schämen. Und es gibt die anderen Kinder, die flüssig lesen, die sich langweilen und sich – wie man heute so schön sagt – für die langsameren Leser „fremdschämen“. Um zu freudigen Viellesern zu werden, sollten alle Kinder die Erfahrung machen, dass Buchlektüre spannend, anregend und unterhaltsam sein kann. In diesem Sinne entstand unser Lektürepaket in Zusammenarbeit mit Stefanie Neumann und der Erzählerin Daria Nitschke. Daria Nitschke ist Pädagogin, Puppenspielerin und Erzählerin. Sie liebt es, Geschichten zu erzählen oder vorzulesen und sie lebendig werden zu lassen. Sie hat selbst bereits Geschichten und CDs veröffentlicht und betreibt in Dortmund das Kindertheater „Die Märchenbühne“. Für Niekao Lernwelten hat sie die Ganzschrift “Joy und die Kummerwichte” professionell eingesprochen.

cover

Stefanie Neumanns Geschichte steckt voller lebendiger Dialoge, gespickt mit humorvollen Sprachspielereien, welche die Kinder zu eigenen kreativen Textproduktionen anregen. Neben diesem spielerischen Umgang mit Sprache steckt viel Weisheit in den Kapiteln, welche Joy durch das Jammerland führen. Schritt für Schritt lernt Joy sich selbst neu kennen, erstarkt und findet am Ziel der Reise neue Hoffnung. Diese wesentlichen Entwicklungsschritte Joys werden im umfangreichen Begleitmaterial zur Lektüre aufgegriffen. Die Kinder werden in zahlreichen Übungen dazu motiviert, sich in Joy hineinzuversetzen, zu Handlungen der Figuren Stellung zu nehmen, zu schlussfolgern und zu interpretieren. Bei der Konzeption der Arbeitsblätter wurden sämtliche im Lehrplan formulierten Lese- Schreib- und Sprachkompetenzerwartungen zugrunde gelegt und werden in der Auseinandersetzung mit dem Material trainiert. Neben der Sinnerfassung, dem kreativen Umgang mit Sprache und dem Verfassen eigener adressatengerechter Texte liegt ein weiterer Schwerpunkt der Sammlung im lauten Lesen. Viele Textabschnitte werden in Partner- und Gruppenarbeit für den lebendigen und erfolgreichen Lesevortrag vorbereitet. So kann jedes Kind beim Lesevortrag glänzen und diesen als bereichernd und wohltuend empfinden. Eine ideale Voraussetzung, selbst einmal ein Vielleser zu werden.

Unterrichtsmaterialien auf Reisen

Sonntag, den 13. September 2009

Lombok, 05.09.09

Niekao Werkstatt in  Lombok

Die  große Begeisterung über die „Plättchen in der Hand“ in Segenter motivierte mich, weiteres Material herzustellen. Ein Kostenüberschlag ergab allerdings sehr schnell, dass es ziemlich teuer werden würde, die Materialien in Geschäften drucken und  laminieren zu lassen. Ich selbst bin nicht mobil und bewege mich weitgehend mit Taxi oder dem Bemo, einem Sammeltaxi fort, wobei ich lange Strecken mit dem Taxi fahre. Alles zusammen ist auf Dauer ziemlich kostspielig und zeitaufwendig. Daher beschloss ich, einen Farbdrucker und ein Laminiergerät zu kaufen. Für die Beschaffung der weiteren Materialien, Papier, Lamiertaschen, neue Tinte etc. benötige ich die Hilfe von Freunden, eine Lernaufgabe für mich, da ich gewohnt bin, alles selbst zu erledigen.
Mein Herz jubelte, als ich die ersten Materialien in einer wunderbaren Qualität ausdrucken und laminieren konnte. Sehr schnell waren über 100 Seiten hergestellt, mittlerweile über 300 Seiten. Da es mir zu langweilig war, zu Hause die Materialien auszuschneiden, nahm ich sie in mein Lieblingsrestaurant mit. Es ist einfach wunderbar im Freien in Begleitung des Meeresrauschens Niekaos Rechenraupen, Rechenraketen, Zauberdreiecke, Zauberquadrate etc. auszuschneiden. Sehr schnell interessierten sich Angestellte und Besitzer für meine Arbeit und  brüteten über den Lösungen. Die Zauberquadrate zogen alle in den Bann und sind eine harte Nuss. Jefta Hariadi, der Besitzer des Restaurants fand als erster eine Formel zur Lösung der Zauberquadrate. Offen gestanden bin ich noch am Knobeln, finde die Lösung nur durch Ausprobieren. Jefta gab mir allerdings einen entscheidenden Tipp, so dass ich die Aufgaben nun auch rasch lösen kann, aber ich habe noch nicht verstanden, warum das so ist. Bin noch am Brüten. Im Augenblick versucht Jefta mit Freunden den Zauberquadraten Nr. 2 auf die Spur zu kommen, und es ist gleich Mitternacht. Eine spannende Angelegenheit!
Zum Ausschneiden komme ich allerdings nicht mehr, weil das vom gesamten Staff des Restaurants übernommen wird. Es ist eine große Freude zu erleben, mit welcher Begeisterung die Menschen mich hier unterstützen. Dafür bin ich allen von ganzem Herzen dankbar.
Ohne die Materialien von Niekao könnte ich meine Aufgabe in Indonesien nicht fortsetzen. Daher möchte ich dem ganzen Team von Niekao an dieser Stelle meinen besonderen Dank für die kostenlose Bereitstellung der Materialien aussprechen.
internationale-schule0011

Es gibt noch etwas Neues, aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden.

Besuch in einem traditionellen Sasakdorf in Lombok

Donnerstag, den 27. August 2009

Meine Zeit mit den Kindern der Oase war wunderbar und ich habe gespürt, dass ich in Indonesien einiges bewegen kann und will. Tolle Menschen begleiten mich dabei dabei. So zog es mich weiter in ein traditionelles Sasakdorf, das ich seit 1992 kenne.
Bei meinem ersten Besuch 1992 gab es in dem Dorf kein Wasser und keinen Strom. Die Dorfbewohner mussten ca. 6 km weit laufen, um sich zu waschen.
Einmal in der Woche nahmen die Bewohner diesen Fußmarsch auf sich, und wenn sie zu Hause ankamen, waren sie wieder staubig. Bei meinem letzten Besuch 1994 hatte das Dorf einen Wasseranschluss bekommen. Es gab einen Waschraum für Männer und Frauen. In dem Waschraum der Frauen entdeckte ich damals einen Luffaschwamm und erkundigte mich, wo man den kaufen könne. So fragt halt jemand, der den Luffaschwamm in Deutschland im Reformhaus kauft. Zu meinem Erstaunen erfuhr ich, dass die Luffaschwämme hier auf Bäumen wachsen, und sofort kletterten Menschen auf einen Baum, und ich konnte mich vor Luffageschenken kaum retten.
In dem Dorf gab es damals kein Geschäft und keine Schule. Nur wenige Kinder besuchten eine Schule, da sie sehr weit laufen mussten. Das Faszinierende für mich war die Sauberkeit in dem Dorf. Es lag kein Abfall herum, was hier sehr ungewöhnlich ist.

Letzte Woche besuchte ich das Dorf nach fünfzehn Jahren wieder.
Außerhalb des Dorfes hat sich einiges verändert. Es gibt einen sehr einladenden großen Vorplatz und eine Schule. Im Dorf selbst ist alles so geblieben, wie ich es von früher kannte. Zu meinem Erstaunen erkannten mich einige Menschen und erinnerten sich, dass ich damals immer Shampoo mitgebracht hatte. Das hatte ich natürlich auch diesmal wieder im Gepäck, und es war sehr berührend zu erleben, wie sich die Kinder über ein Tütchen Shampoo freuten. Ich konnte beobachten, wie alle sehr darauf achteten, dass alles gerecht verteilt wurde. Es gab keinen Zank und Streit. Neid und Missgunst scheint es in dem Dorf nicht zu geben.
Gegen Ende meines Besuches schaute ich mir die Schule an. Sie wurde von Holländern gesponsert und sieht aus wie alle Schulen hier. Ein lang gezogenes Gebäude mit Tafel, braunen Tischen und Stühlen, sowie einem Bücherschrank in den Klassen.
Zu Hause angekommen hatte ich die Idee, der Schule Materialien von Niekao zu schenken. In einem Internetcafe druckte ich die „Plättchen in der Hand“ aus und laminierte sie in einem Laden.
Fünf Tage später hatte ich wieder die Gelegenheit, ins Dorf zu fahren.
Dieses Mal erlebte ich etwas ganz Besonderes - eine traditionelle Sasaktaufe und wurde Taufpatin des 5 Tage alten Mädchens Hikma. Es war ein sehr ergreifender Moment für mich, dieses neu geborene Menschenkind während der Zeremonie in den Armen zu halten. Hikma bekam aus einem Naturstoff einen braunen Punkt auf Stirn und Hals zum Schutz vor bösen Geistern, damit sie in ihrem irdischen Leben nicht gestört werde.
Nach einem köstlichen Essen, das alle Frauen des Dorfes gekocht hatten, war es wieder Zeit, Geschenke zu verteilen. Ein Kind benutzte das Shampoo als Haarstyling, ein anderes verwechselte die Seife mit einer Süßigkeit und biss hinein. Ich kam nicht auf die Idee, die Anwendung von Shampoo und Seife zu erläutern.
Die „Plättchen in der Hand“ von Niekao waren der Hit. Erwachsene wie Kinder erfreuten sich, die fehlenden Plättchen zu ergänzen. Mangels roter Plättchen benutzten wir Steine als konkretes Material. Es war faszinierend wie schnell und ohne Erklärung das Prinzip der Selbstkontrolle, das ja ein elementares Montessoriprinzip ist, von allen begriffen und angewandt wurde.
Mögen euch die Fotos in eine Welt ohne technischen Fortschritt, aber in eine Welt glücklicher Menschen einladen.

folie13folie23

Liebe Grüße
eure
Gabriela

Lesen durch Schreiben - Schlechte Ergebnisse durch fehlende Anschlusskonzepte in den Klassen 2-4

Sonntag, den 9. August 2009

Ziel der Methode „Lesen durch Schreiben“ ist das Verschriften von Lauten zu Buchstaben mit Hilfe einer Anlauttabelle. Die Kinder schreiben Buchstabe für Buchstabe analog zum Hören auf. Tun sie dies über die Dauer eines ganzen Schuljahres, besteht die Gefahr, dass Kinder das kognitive Erklärungsmuster verinnerlichen, dass Schrift eine reine Umsetzung gesprochener Sprache darstellt. Unsere Schreibung beruht jedoch nicht auf einer Eins-zu-eins-Umsetzung der Lautung, sondern wird durch eine Vielzahl rechtschriftlicher Strategien und Prinzipien bestimmt. Mit dieser Realität werden die Kinder im zweiten Schuljahr konfrontiert, wenn die Orthografie mit Einsatz der gängigen Sprachbücher einen immer höheren Stellenwert einnimmt und über die reine Abhörstrategie nicht bewältigt werden kann.
Kritiker der Methode wie Wilfried Metze belegen in zahlreichen Studien, dass die Rechtschreibleistungen der Kinder in den letzten zehn Jahren eklatant zurückgehen. Und schlimmer noch, im Vergleich der Methoden „Lehrgangsorientierter Fibelunterricht“ und „Offener Zugang zur Schrift über Lesen durch Schreiben“ geht erstere Methode als klarer Sieger hervor. In allen Erhebungen schneiden strukturierte Lehrgänge besser ab als die Methode „Lesen durch Schreiben“. http://www.wilfriedmetze.de/html/gsv.html

Das liegt jedoch nicht an der Methode, sondern an fehlenden Konzepten im Anschluss an die Methode. Die Methode „Lesen durch Schreiben“ stellt eine erste Strategie im Schreiblernprozess dar. Als individueller Einstieg in diesen lebenslangen Prozess vermittelt sie schnelle Erfolgserlebnisse. Das ist ihre Stärke, sie ermöglicht individuellen Lernfortschritt, wirkt stark motivierend und fördert eine positive Lernhaltung der Schreibanfänger. Das Erlernen der Phonem-Graphem-Korrespondenz, also die Zuordnung von Lauten zu Buchstaben, beschränkt sich jedoch bekanntermaßen nicht nur auf das Gehör, sondern setzt ein gezieltes Strategienlernen voraus. Hiermit muss daher zu Beginn des zweiten Schuljahres angesetzt werden.
In den modernen Sprachbüchern findet endlich eine Ablösung vom rein visuellen Wortschatztraining hin zum Strategienlernen statt. Der Weg ist gut, doch fehlt eine Strukturierung, eine Isolierung der Schwierigkeiten. Kinder, deren einziges zur Verfügung stehendes „Werkzeug“ zum Verschriften von Sprache das Ohr ist, können nicht von heute auf morgen auf den visuellen Lernkanal umschwenken und erfolgreich Wortbilder verinnerlichen. Das haben sie noch nicht gelernt!
Ihr bisheriger kognitiver Zugang zur Schrift war das Gehör. Dieser Zugang muss nun in kleinen Schritten ergänzt und erweitert werden. Jede Strategie ist ein neues Werkzeug in ihrem „Strategienkoffer“, mit dem sie den Urwald der Rechtschreibung lichten und sich ihren Weg zu sicheren Rechtschreibern bahnen können. Für den Lehrer besteht die Herausforderung, diese Strategien sinnvoll zu strukturieren. Bei guter Planung bauen Strategien aufeinander auf. Sie lassen sich entdecken, begreifen und damit auf neue Schwierigkeiten transferieren. Wer verinnerlicht hat, dass es kurze und lange Vokale gibt, ist gut vorbereitet für das Dehnungs-h, das tz und die Schärfung beim s. Wer durch Mehrzahlbildung die Auslautverhärtung beim d und t beherrscht, kann diese Strategie auch für das b und p, das g und k anwenden.

Eine Isolierung der Schwierigkeiten gelingt im Konzept der Rechtschreibwerkstatt von Sommer Stumpenhorst. Die hierbei vorausgesetzte Arbeitshaltung der Lernanfänger, in individuellem Tempo selbstgesteuert zu lernen, überfordert jedoch viele Kinder.
Es ist kein Widerspruch, insbesondere bei heterogener Zusammensetzung einer Lerngruppe und bei hoher Klassenstärke, einen gelenkten Gleichschritt anzuraten. Er gibt sowohl den Schülern als auch der Lehrkraft Sicherheit und Selbstvertrauen und lässt niemanden zurück. Um allen Kindern gerecht zu werden, gilt es, innerhalb dieses Gleichschrittes individuelle Freiräume zu ermöglichen.
In meiner Unterrichtspraxis habe ich mit Beginn des zweiten Schuljahres Schritt für Schritt im Klassenverband wesentliche Rechtschreibstrategien erarbeitet, deren Einsatz und Anwendung die Kinder über vielfältiges Freiarbeitsmaterial automatisiert haben. Die differenzierenden Freiarbeitsmaterialien zum aktuellen Übungsschwerpunkt öffneten den Unterricht, erhielten die Lernfreude und setzten das individuelle Lernen des ersten Schuljahres im strukturierten und gelenkten Rechtschreibunterricht des zweiten Schuljahres fort. Wöchentliche ungeübte Diktate wurden vom Wortmaterial her isoliert und auf den aktuellen Lernstand zugeschnitten. Schreibungen, welche dem Lernstand noch nicht entsprachen, wurden konsequent ausgeklammert. Auch bei der Korrektur freier Schreibungen wurden konsequent nur diejenigen Falschschreibungen markiert, welche dem aktuellen Lernstand entsprachen. So hatten die Kinder zu jeder Zeit einen transparenten Blick auf die aktuellen Anforderungen, auf ihren tatsächlichen Lernstand und damit auf ihre in der Freiarbeit zu bedienenden individuellen Reserven. Mit dem Ende der Klasse 3 wurde eine Isolierung des Wortmaterials überflüssig. In Klasse 4 wird der Umfang der diktierten Texte von 90 auf 120 Wörter steigen.

Spannend zum Weiterlesen
Im Rahmen einer Fachtagung für Schulrätinnen und Schulräte in NRW wurden Prof. Dr. Hans BRÜGELMANN, Prof. Dr. Wolfgang EICHLER, Dr. Jürgen REICHEN und Wilfried METZE zu einem Fachgespräch über den Anfangsunterricht im Lesen und Schreiben eingeladen, weil die Fachdiskussion durch die zunehmende Öffnung des Unterrichts und Verbreitung freien Schreibens einereits, durch die Klagen über mangelnde Rechtschreibung bzw. der Qualitätssicherung andererseits für viele Lehrerinnen und Lehrer unübersichtlich geworden ist. Das Fachgespräch hatte die Zielsetzung, verschiedene Positionen auszutauschen und Standpunkte zu verdeutlichen. Zur Vorbereitung des Fachgesprächs haben alle vier Referenten Fragen schriftlich beantwortet. Die Fragen und Antworten werden hier getrennt dargestellt.

Letztlich ist jede Methode und jeder Ansatz immer nur so gut wie der Lehrer, oder die Lehrerin, die ihn lebt und vertritt. Gerade zum Schuljahreswechsel stelle ich mich und meine Methoden immer wieder in Frage und bin damit sicher nicht allein. Ich denke, ich habe meinen Weg gefunden, denn ich erfahre viel Bestätigung im Alltag. Vielleicht helfen euch die Links, euch ebenfalls individuell zu positionieren und eventuell ermutigen sie euch sogar, ganz eigene neue Wege zu gehen. Ich wünsche euch allen ein erfolgreiches neues Schuljahr!
Steffi

Selamat Ulang Tahun Oasis – Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag - Oase

Freitag, den 26. Juni 2009

Das Fest zum 2. Geburtstag der Oase war ein voller Erfolg. Es wurde getanzt, gesungen, gespielt, gerätselt, gelacht …Die Kinder waren begeistert. Wie ihr seht, waren auch die Erwachsenen mit großer Freude dabei.
Es passiert so viel hier, dass ich mit dem Schreiben gar nicht nachkomme.
Ich habe kein Zeitgefühl mehr. Zum wiederholten Male dachte ich, es sei Mittwoch, aber es war schon Donnerstag. Das ist ein gutes Zeichen, nicht wahr? Mir fehlen die Worte, diesen Tag zu beschreiben. Daher lasse ich die Bilder sprechen.

Eure Gabriela

fotowand_31

fotowand_41


Tags:


 
   © Niekao Lernwelten Blog | Shop | WordPress | Beiträge (RSS) | und Kommentare (RSS)